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Thus Voice

 Human kennt nahezu jeder, da bin ich mir sicher. Es wird aber ebenso eine Menge geben, die sein Album noch nie komplett gehört hat. Zu ihr habe ich auch gehört – bis heute Nachmittag.

Thus Voice ist einfach absolut genial, ihr Tembre haut mich absolut um, jedes Mal, wenn ich ihn höre. Hier kommt dann noch der geniale Text hinzu:

If you can’t give up the ghost
Or cut the rope
That tugs you down

If you’re walking comatose
Obliged to cope
To follow the crowd

Well long live all those lies
You tell yourself
You’ll be alright

But there’s no kiss goodbye
Only the end
And only the night

I pictured it like you did
Selfishly, I thought you’d spare the time
The ones I loved the most
Disfigured it all
The beautiful life

Well long live all those lies
You tell yourself
That you’ll be alright

But there’s no kiss goodbye
Only the end
And only the night

It’s a cold way to go
To the hollow below
[x8]

Well long live all those lies
You tell yourself
That you’ll be alright

But there’s no kiss goodbye
Only the end
And only the night

 

Auch wenn der Text ein doch etwas negatives Bild vermittelt, ist es doch richtig. Besser kann es nur werden, wenn negatives zurückgelassen wird. Das gilt auch für mich. Für mich gehört zum Weitermachen, Neuesbeginnen erstmal und ganz wichtig auch, überhaupt zu realisieren, daß da ein Dead end ist. Das ist nie schmerzfrei und liefert auch manche bittere Selbsterkenntnis, im besten Fall ist es nur vertane Zeit. Auch bringt es das Wissen darum, wer mir vor Ort, im Geiste, im Netz zur Seite steht. Das ist toll, macht meinen Alltag angenehm und läßt mich lächeln.

 

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11er-Rat

Seit kurz vor 19 Uhr sind wir (meine Eltern & ich) wieder zurück in meinem Heimatort. Zum Frühstück heute Morgen hat mein Vater uns ins Rheinland gefahren, in Heidi Klums Heimatstadt, wo auch meine jüngste Schwester mit ihrer Familie lebt, Bergisch Gladbach.

Dort waren meine ältere Schwester und ihre Familie schon seit Freitag Nachmittag, haben meinen 4, bald 5 Nichten – die jüngere ist im 3. Monat schwanger – Gelegenheit gegeben, miteinander zu quatschen und zu spielen.

Wir alle sehen uns nicht allzu oft. Wir wohnen eben quer über NRW verteilt.

Morgen muß ich kurz bei meinen Neurologen, ein Rezept abholen, damit mein Vorrat nicht zur Neige geht. Davor habe ich enormen Respekt.

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Deep from the heart…

 

&

 

 

&

 

 

Man kann ja über die unterschiedlichen Castingformate denken, was man mag,  aber immer mal wieder gibt es absolute Ausreißer nach ganz oben. Diese drei gehören meiner Meinung nach auf jeden Fall dazu, denn die drei sind Musiker und eben keine Geschäftsleute, wie Jamie Afro ja selbst sagt. Wenn es dabei bleibt – so wird es bei mir auch hoffentlich bald wieder sein – dann ist der Applaus der Lohn, den man sich wünscht.

Nach den mittlerweile fast 2,5 Jahren bei den Alexianern und der Ankunft bei meinen stabilen 30 Stunden wöchentlicher Therapie möchte ich jetzt endlich wieder in einen Chor einsteigen, habe auch einen Favoriten.

Konzertchor Münster

Während meines Studiums war ich bereits mehrere Jahre Teil der Baß – Stimme des Chores, bin begeistert von der Stimmbildungs- und Probenarbeit. Wahnsinnig gefällt mir auch die Möglichkeit, mehrfach im Jahr mit dem Symphonie – Orchester der städtischen Bühnen Münster konzertieren zu dürfen.

Zu einigen Chormigliedern habe ich noch losen Kontakt, werde mal die aktuellen Probenzeiten erfragen und den Versuch machen, wieder einzusteigen.

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Übers ganze Gesicht

So hab ich offensichtlich heute Nachmittag bei der Kaffeerunde gestrahlt. Eine der studentischen Mitarbeiterinnen des BeWo hat heute in einem Nebensatz erwähnt, daß sie nach ihrer BA – Thesis – Zeit wieder zum BeWo zurückkehren wird, vielleicht sogar dauerhaft. Das freut mich, denn sie ist eine meiner zwei direkten Bezugspersonen dort, wir haben einen guten Draht zueinander. Das ist bei den Themen unserer Gespräche, Vier- oder Sechs- Augen- Gespräche, wichtig, mir wichtig. Es erleichtert mich, denn so habe ich einen weiteren kontinuierlichen Faktor in meinem Alltag. Es ist ein Fixpunkt.

Ebenso ist der Samstagvormittag ein Fixpunkt meiner Woche – ich bekomme Unterstützung bei meiner Hauasarbeit, die einhändig sehr langwierig werden kann. Das ist eine wirkliche Erleichterung.

 

 

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Basics

 

Ebenso wie Vater und Tochter Basics spielen, kann es auch die nächste Generation.

 

 

Weil es noch immer und immer wieder in der Musik gelingt, die wesentlichen Dinge weiterzugeben, habe ich noch immer die Hoffnung, daß früher oder später das gleiche für die deutsche Sprache, speziell die Kunst des vollständigen deutschen Satzes gelten möge. Wenn das Wetter fürs Radfahren, das Durch- die- Stadt- Liegen hiermit,

 

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nicht reicht, fahre ich regelmäßig eben auch mit Bussen und Zügen durch Stadt und Land. Fahre ich zur Therapie, habe ich regelmäßig auch das Vergnügen, das zweifelhafte, Schüler unterschiedlichsten Niveaus als Begleitung mit mir im Bus zu haben. Die Fahrten dauern 20 bis 30 Minuten – diese Zeiten sind arg herausfordernd, wenn ich darauf verzichte, ein Buch zu lesen oder mir vorlesen zu lassen. Dann bin ich mit der Alltagssprache der Schüler konfrontiert und habe desöfteren das Gefühl, Zeuge einer Vergewaltigung zu sein, halte mich dann nur schwer zurück, zu fragen, wie sie, offensichtlich Teil der Oberstufe, in irgendeinem Beruf Fuß zu fassen zu gedenken bzw. überhaupt ein Bewerbungsgespräch zu überstehen. Ich glaube, von mir behaupten zu dürfen, meine Sprache der Jugend war nie so weit von Grammatik- und insbesondere Höflichkeitsstandards entfernt.

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Reifer Gedanke

Nach der Therapie heute hätte ich eigentlich einen Termin bei meinem Neurologen und Psychiater gehabt, in meiner Heimatstadt, nah an der niederländischen Grenze.

Den Weg dorthin habe ich wie üblich mit dem Schnellbus angetreten, hätte im Normalfall auch genügend Zeit gehabt, pünktlich in der Praxis zu sein. Heute war es allerdings anders, denn der Schnellbus hatte auf freier Strecke eine Panne. Das bedeutete leider, daß ich den Termin nicht mehr wahrnehmen konnte und auch erst nach Praxisschluß ankommen konnte. Per Telefon konnte ich den Termin dann doch noch absagen – sie hatten Verständnis – und haben mir einen Termin in einem Vierteljahr anbieten können. Den Termin hatte ich eh nicht aus einem akuten Grund gemacht, sondern um mit dem Fachmann über eine Therapieunterbrechung oder auch -intensivierung zu sprechen.

Gerne würde ich wieder eine intensive psychosomatische Reha machen, um dann bei den Alexianern an meiner bisherigen Stelle weiter zu arbeiten. Mit diesem Gedanken gehe ich schon einige Zeit schwanger, denn ich frage mich, welchen Entwicklungsschritt ich als nächsten machen kann. Der naheliegendste wäre, dauerhaft auf 8 Stunden Therapie täglich aufzustocken, doch das passt irgendwie nicht, denn dann habe ich möglicherweise mehr Anerkennung im Büro – ich wäre wieder einer von ganz wenigen, die quasi vollzeit an sich und mitarbeiten – doch mir würde tägliche Ich – Zeit fehlen. Sie ist mir in den letzten Jahren ganz wichtig geworden.

Ich erinnere mich sehr gerne an die Zeit der Reha direkt nach der Klinikzeit 2013 – der Abstand von Alltag hat damals einfach richtig gut getan. Ich habe die Hoffnung, daß damit meine Entwicklung in eine gute Richtung weitergeht. Bis zum Termin werde ich mich beobachten und auch beobachten lassen, meinen direkten Ansprechpartner darauf ansetzen.

Heute Abend werde ich eines meiner Bücher auslesen.

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Zweigeteilt….

…. war mein Sonntag heute.

Den Vormittag habe ich mit Haushalt und Wäsche verbracht, die Regenzeiten habe ich mir nur unter meinen Velux – Fenster anhören können.

Nachdem meine Berge abgearbeitet waren und ich mir eine Lese-Pause gegönnt hatte, habe ich gegen Abend mein Rad ausgeführt und bin in den Sonnenuntergang hineingefahren;

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an der Werse und Aa entlang, über den Dortmund-Ems – Kanal hinweg.

Den Abend werde ich auf dem Sofa, beim Tatort und anschließend einem meiner Bücher verbringen.

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Pole

&

 

Zwischen diesen Polen wandert meine Musiksammlung, die über die Jahre eine einigermaßen beachtliche Größe angenommen hat. Ich mag eben gute Sänger, Funk -Bass & Klassiker.

Ich höre sie fast immer, wenn ich in der kleinen Domstadt unterwegs bin, sei es im Bus oder auf dem Rad, sei es per Kopfhörer oder per Bluetooth – Box. Sie geben meinen Gedanken Rhythmus und bringen meinem Umfeld manchmal auch Spaß – ich singe halt mit. :-D.

Es ist einfach ein klasse Gefühl, sein Umfeld komplett zu vergessen.

So gerne ich mittendrin bin, brauche ich eben auch diesen Pol. Dazu gehören auch die 1 – zu – 1 – Gespräche mit meinen BeWo – Begleitern. Das Formulieren der positiven wie negativen Aspekte einer Woche unter vier Augen erlaubt mir Gedanken zu sortieren, Ratschläge zu hören und die wöchentliche Regelmäßigkeit meinen Fortschritt, nein, meine Entwicklung zu bemerken. Das ist mir wichtig, ebenso aber auch der andere Pol, die Kaffeerunde, ein lockeres Treffen einer immer mal wieder wechselnden Truppe ebenso Begleiteter wie mir. Uns gemeinsam ist ein wunderbarer Sinn für Sarkasmus und Ironie.

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A little windy…

…so ist es wohl heute; es hat auf der Busstrecke zurück in meine Wohnung einige Bäume und Büsche umgehauen, so daß wir an einer Bushaltestelle auf ungefähr halber Strecke auszusteigen hatten, ich auf Schusters Rappen den zweiten Teil des Weges angetreten bin.

Nach ein paar Minuten hielt einer meiner Nachbarn neben mir,  bot mir an, mich den längeren Weg nach Hause mitzunehmen. Das Angebot habe ich sehr gerne angenommen und kann nun das Wetterleuchten und Geisterhände (äste) aus meiner Wohnung heraus beobachten.  Das mag ich.

Den Abend werde ich ruhig gestalten, habe meine Bücher neben mir auf dem Sofa liegen, eine Kanne Tee brüht gerade und die Weihrauchkohle glüht.

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Auffallend ….

…. ist der Helm auf jeden Fall. Ich werde wahrgenommen, auch wenn erstmal verwundert. Das stört mich aber nicht, denn so bin ich sicher. Das ist das einzig wichtige, dusselige Kommentare halbstarker Bushaltestelleninsassen kann ich bequem ignorieren.

Diese Erfahrungen habe ich während der ersten längeren Tour gemacht, habe die einzige regenfreie Zeit heute dafür getroffen.

Der Rest des Tages war ganz entspannt, denn der Auftrag in der Therapiezeit war wunderbar eintönig und entspannt. Da kann ich dann auch mal mit Kollegen umgehen, die ein ganzes Stück aus der Reihe getanzt sind, Unruhe in die Räume reinbrachten.

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Notiz an mich Selbst

Der Helm funktioniert so, wie er soll. Bin sehr zufrieden, die Anschaffung ist ihr Geld wert. Mit ihm kann ich auf Handzeichen beim Abbiegen verzichten, ein Knopfdruck reicht aus.

Selbst die Fahrrad – Sheriffs hier in Münster sind einverstanden.

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Lücke gefüllt…

… und kann nun neu sortieren und anschaffen. Ich mag es sehr, wieder lesen zu können, ohne angestrengt zu sein nach wenigen Minuten.

Die Erinnerung an diese Monate läßt mich noch immer zusammenzucken, ist und bleibt Grund für meine Vorsicht in Bezug auf Fortschritte in meiner Therapie.Just letzten Freitag war ich wieder gefragt worden, ob ich mir nicht einen Außenarbeitsplatz vorstellen könne, einen Arbeitsplatz, der meine Belastbarkeit auf die Probe stelle. Ich habe den Gedanken abgelehnt, denn momentan ist es ruhig. Ruhig meint, ich starte gerne morgens gegen 7 Uhr, gehe entspannt und konzentriert meinen Aufgaben nach und habe nach 6, manchmal 8 Stunden, noch die Kraft, notwendiges zu erledigen. Ruhig meint auch, danach noch etwas für mich tun zu können – sei es eine Radtour, eine Zeichnung oder eben ein gutes Buch zu lesen.

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25 Jahre ist es her…

… da stand er ganz weit oben auf meiner Musikliste, auch dieser Titel.

Lange Zeit tauchte MMW nur mit absoluten Klassikern in ihr auf, auch mit diesem. Ein Mitschnitt dieses Konzertes habe ich vor kurzem wieder in mein Regal gestellt, höre ihn regelmäßig. Ich bin und bleibe Fan handgemachter, rockiger Musik.

Die letzten Studioalben waren mir zu gestelzt, zu elektronisch, erst dieses lohnt sich wieder, macht bei jedem Anhören immer wieder Spaß.

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weiterer Platz….

 

…. tut not. Meine Bücherregale sind zum Bersten voll.

 

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Die vier bisherigen reichen nicht mehr aus, seitdem ich regelmäßig Bücher geschenkt bekomme. So hat mir meine Familie ein weiteres Billy zu Weihnachten geschenkt. Das wird seinen Platz an der freien Wandfläche bekommen.

Morgen schauen meine Eltern vorbei, helfen mir beim Aufbau. Danach werden wir gemeinsam Essen gehen, wo, werden wir morgen entscheiden.  Eine Idee habe ich. Hier in der Nähe gibt es einen kleinen Italiener, den ich schon empfohlen bekommen habe. Die Karte sieht gut aus.

 

 

Ein Italiener, Roberto Luti, ist auch Teil dieses Projektes, dessen Songs around the World  mich schon seit einiger Zeit begleiten. Sie erden mich ungemein.

 

 

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Erinnerungsstücke

 

 

Vor einigen Jahren habe ich gemeinsam mit dem Grafen ein Wohnzimmer – Konzert dieser tollen Pianistin hier in der kleinen Domstadt sehen können, bin und bleibe von ihr absolut fasziniert.

Gesehen habe ich dieses Video heute zum ersten Mal, während ich meine Youtube – Abos sortiert und durchgesehen habe. Solange der Graf lebte, habe ich ihre Alben allesamt gekauft, war durch ihn stets auf dem Laufenden, was sie anging. Das endete mit dem 2. Weihnachtstag 2014. Er schlief in seinem Elternhaus im Umland der kleinen Domstadt ein.

HV

Zu seinem Andenken habe ich es gezeichnet und seinen Eltern geschenkt.

Ich erinnere mich sehr gern an ihn. Die Jahre mit ihm waren ein Geschenk. Auch ihn habe ich gezeichnet, um ihn nicht zu vergessen.

Adam Popart

Adam Dieses Bild hat mir seine Mutter zur Erinnerung geschenkt. Es war Basis meiner Trauerarbeit.

Es regnet nicht – das werde ich jetzt nutzen für ein kleines Power – up mit dem Rad, zum Gedanken – Kreisen – Lassen.

 

 

 

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Music 2 Relax, Music 2 Sort

vs.

 

&

 

Das erste wie auch das zweite Stück sind für mich Gelegenheiten herunterzufahren – insofern haben sie einen identischen Stellenwert für mich.

Jedoch unterscheiden sie sich auch nicht unwesentlich. Bruce Hornsby begleitet mich – das ist mir beim Hören seiner Lieder bewußt geworden – schon seit Kindergartentagen. Mein Vater hatte oder hat – das weiß ich leider nicht genau – einige LPs von ihm. Ich habe sie immer wieder in aller Herrgottsfrühe,während meine Eltern noch schliefen, gehört und dabei meine Bilderbücher gelesen. Ich konnte sie mir – 4 Jahre alt – selbst auflegen. Technisches Gerät habe ich mir sehr früh erschlossen.

Funk – u.a. Candy Dulfer und Marcus Miller, sind heute auch meine Musik zum Runterfahren. Der Rhythmus, auch der treibende, schafft es, Gedanken zu takten, zu sortieren und zu koordinieren. Dann und erst dann bin ich in der Lage, manches Geschwurbel aus meinem Kopf in Buchstaben,  in Wörter, in Sätze zu bringen, rauszuschreiben.

 

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Eigenes Urteil

 

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Es gab ja einen ganz ordentlichen Aufsnchrei, als dieses Buch angekündigt wurde und der Autor in den letzten Tagen durch die amerikanische Talkshow – Landschaft streifte. Nun geht es weiter, das Erscheinen des Buches wurde vorgezogen, um einer einstweiligen Verfügung zuvor zu kommen.

Es ist kein Geheimnis, daß ich Donald Trump in dieser Position für eine Witzfigur halte, die den USA nur schaden kann. Daß er überhaupt in dieses Amt hineinstolpern konnte, liegt meiner Meinung nach an mindestens zwei Gründen. Zum einen ist es die Herrschaft des Geldes  in dem Land, welches zu bekommen, nicht unbedingt einer Intelligenz oder gar Ahnung vom politischen System voraussetzt, zum anderen ist es das Problem der unglaublichen Einfältigkeit des Durchschnitts – US – Bürgers.

2001 noch, also nicht vor einen halben Ewigkeit, wurde ich von der besten Freundin meines dort lebenden, deutschstämmigen Cousins und seiner Frau während eines Barbeques gefragt,  ob es uns denn unter Hitler gut gehe. Ihr Sohn, damals auf der Senior High School, also 14, 15 Jahre alt, fragte mich, freundlich und wirklich interessiert, ob wir denn in Europa auch schon Autos hätten und, wenn ja, ob denn auch so tolle wie BMW und Mercedes – Benz kennen würden. Mir ist es damals nicht gelungen , ihm seine Illusion zu rauben. Bei seinen Eltern habe ich erst gar nicht probiert. Meinem Cousin und seiner Frau war dieser Abend so hochnotpeinlich.In den folgenden Tagen bestätigte sich mir der gewonnene Eindruck mehrfach. Es war unglaublich, mein Kopf schüttelte ich innerlich fast stetig.

Da ich davon ausgehe, daß sich diese Diagnose seitdem nicht wirklich grundlegend geändert hat, erklärt sich mir der Erfolg des – sehr amüsamt – deutschstämmigen Perückenträgers sehr nachdrücklich. Mit dem Buch oben –  im us-amerikanischen Original, eine Übersetzung gibt es noch nicht – versuche ich mein Bild zu vervollständigen.

Ich  bin gespannt.

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Pflichtlektüre ;-)

Neben dem Helm habe ich mir vom Weihnachtsgeschenk meiner Eltern ein Abo geschenkt, ein Abo meiner Lieblingszeitung, seit Jahrzehnten schon.

Eine weitere Zeitschrift habe ich vor ein paar Tagen beim Zahnarzt das erste Mal bewusst gelesen und bin schwer begeistert.

Ich werde mal schauen, was mich ein Probeabo kosten wird.

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Wiedereinstieg

 

Ob die Andersartigkeit der Interpretation nur etwas mit der anderen Nationalität der Interpreten zu tun hat, kann ich nicht sagen. Es beeindruckt mich aber sehr, daß eine melodische Basis so unglaublich unterschiedlich klingen kann, trotz dem die Ausgangsbasis – die Melodie – die gleiche ist.

Auftakt zu 2018

Ein ähnliches Gefühl hat mich auch heute Morgen im Büro beschlichen. Wir alle hatten gleiche Voraussetzungen. Am 22.12.2017 das letzte Mal dortgewesen, hatte ich richtig  Spaß, wieder anzupacken. Andere waren heute gefühlt nur mit …. Motivation im Büro. Ganz seltsam. Zugegeben, auch ich war froh, wieder zuhause zu sein und meine Füße hochzulegen. Ich hab mein Bestes versucht – bei anderen schien es mir, völlig anders zu sein.

 

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Jahresstart


Ich habe mit MapMyRide trainiert: rode, Distanz 17,47km, Zeit 01:13:29, Tempo 4:12min/km, Geschwindigkeit 14,26km/h.

http://mapmyride.com/workout/2637499321

Ich hab die regenfreie Zeit genutzt – werde versuchen, täglich zumindest kurze Touren zu machen.

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Frohes Neues Jahr 🍻🥂🍾🥂

Der Blick von meinem Balkon.