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Für den lauen …..

Sommer – Abend:

 

 

euch allen einen schönen davon.

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1000 Fragen an mich – Part XXI

Frage 201: Wie gut kennst deine Nachbarn?

Innerhalb meines Mehr-als-30-Parteien-Hauses kenne ich eine Handvoll Personen besser als nur vom Grüßen. Das reicht mir aber auch. Da ich seit meinem Umzug 2014 bei jeder Wahl-Veranstaltung Vorsitzender des Wahlvorstandes war -ja, freiwillig – ist das hier im Dorf anders. Da kenne ich schon einige und kann am Sonntag nach dem Gottesdienst schonmal quatschend versacken.

Frage 202: Hast du oft Glück?

Regelmäßig bedanke ich mich bei IHM für SEINE wachsamen Augen. Etwas geht gut aus, obschon mein Dazutun nie ausreichen kann.

Frage 203: Von welchem Freund unterscheidest du dich am meisten? 

Von dem, den ich einmal für meinen besten Freund gehalten habe. Meine Reaktion auf die Mitteilung eines längeren Psychiatrieaufenthaltes wäre die Frage nach dem Grund dafür gewesen und nicht – wie bei ihm – die Feststellung: Melde dich wieder, wenn du gesund bist!  Das war 2012. Bis heute habe ich noch nicht wieder bei ihm gemeldet. Er hat mich nicht verdient.

Frage 204: Was machst du anders als deine Eltern?

Ganz unabhängig  von der Jahreszeit – ich heize meine Wohnung nie; einzige Ausnahme: das fensterlose Bad.

Frage 205: Was gibt dir neue Energie?

Schlaf, viel  Schlaf, Gespräche mit IHM, Zeichnen und Lesen.

Frage 206: Warst du in der Pubertät glücklich?

Nein. Die Zeit war schlimmer als die Zeit vor meinem Aufenthalt in der Psychiatrie.

Frage 207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Das ist verdammt lang her, es war eine Agape – Feier mit anschließender Nachtwache in der Jugendkommunität der O.M.I.s in Lahnstein. Ich war 25.

Frage 208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Hmmm… häufig sind es die letzten Seiten meiner aktuellen Lektüre oder aber ein Gespräch mit IHM.

Frage 209: Blickst du dich oft um?

Nein, IHM sei Dank nicht mehr. In der heftigsten Depressionsphase habe ich,  sobald unterwegs,  nichts anderes gemacht.

Frage 210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Zu einem gesunden Selbstbewußtsein gehören auch eigene Dinge, die niemand anderes kennt.

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Weiße Fahne…

…heute habe ich sie gehisst, endgültig. Habe ich die letzten Wochen die Kopfschmerzen noch irgendwie ertragen und meine Aufgaben weitgehend fehlerlos erledigen können, war es heute vorbei. Nicht nur, daß ich heute morgen meine Brille irgendwie zerstört habe, ich also ohne losmußte, sondern es einfach extrem mühsam war, selbst einfache Aufgaben konzentriert zu erledigen – ich habe die Notbremse gezogen und mich die gesamte restliche Woche aus dem Verkehr ziehen lassen. Irgendwie muß ich doch wieder entspannen und offen durch die Welt gehen. Der erste Schritt, den ich jetzt machen werde, ist der an mein Bett – schlafen.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XX

Frage191: Ergreifst du häufig die Initative?

In der Regel versuche ich meine Aufgaben schnell sinnvoll und kreativ zu lösen. Dann geh ich auch gern vorneweg.

Frage 192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

An Janosch, er war ein Begleiter goldwert.

Frage 193: Hast du genug finanzielle Ressourcen?

Meine Wohnung ist bezahlt, der Kühlschrank voll und ich habe Luft, meine Hobbies zu pflegen.

Frage 194: Willst du immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Ich mag meine Wohnung. Allerdings ist es eine Single-Wohnung. Wenn’s nochmal jemand in mein Herz schaffen sollte, könnte sie zu klein werden.

Frage 195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Nein; erst dann wenn sie unsachlich oder zu einem persönlichen Angriff wird, reagiere ich anders, als zu versuchen, aus einer Kritik etwas für mich positives zu machen.

Frage 196: Hast du Angst vor jemanden, den du kennst?

Nein, Angst würde ich es nicht nennen, nur gibt es Situationen, denen ich versuche auszuweichen. In Menschenmassen, auch in bekannten Situationen, bekomme ich Angst, meinen Stand zu verlieren. Auf meinem unbeweglichen rechten Fuß kann ich halt nicht stehen.

Frage 197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich-Zeiten sind regelmäßig tägliche Rituale.

Frage 198: Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?

Seitdem ich es mir selbst wieder erlauben kann, passiert das regelmäßig während meiner Therapie. Dort gibt es immer wieder herrlich absurde Situationen.

Frage 199: Glaubst du alles, was du denkst?

Nein, denn das liegt in der Natur wohlüberlegter Entscheidungen. Will ich etwas richtig machen, ist es notwendig, bei der Entscheidung auch über Wege zu Lösung nachdenken, die gegen die eigene Intuition laufen oder aber darüber, etwas neues gegen die eigene Erfahrung zu entscheiden.

Frage 200: Welche legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Der Abschlußgottesdienst zum Weltjugendtag im Jahr 2000. Mitte August waren es über 2.000.000 Menschen, die gemeinsam in einer ähnlichen Hitze wie momentan einen Tag lang auf Papst Johannes Paul II gewartet und mit ihm den Abschlußgottesdienst gefeiert haben. Es war eine geniale Gemeinschaftserfahrung.

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Abendprogramm:

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Ich bin und bleibe an Kriminalfällen und -psychologie interessiert. Dies ist eine der besten deutschsprachigen Serien.

Nach Ende der Sendung nehme ich meine neue Lektüre zur Hand:

 

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1000 Fragen an mich selbst – Part XIX

Frage 181: Würdest du gern in eine früherer Zeit zurückversetzt werden?

Nein. Ich denke, daß ein Leben mit meinen besonderen Talenten Hemiparese/Spastik und der Depression in früheren Zeiten zum einen gesundheitlich und zum anderen auch gesellschaftlich wesentlich komplizierter gewesen wäre. Nichtsdestotrotz hätte mich ein Leben in den 50er Jahren der U.S.A. sehr gereizt.

Frage 182: Wie egozentrisch bist du?

Lange Jahre war ich zu wenig bei mir, habe in den Jahren meiner Therapie bisher einige Schritte in die richtige Richtung machen können. Es ist schwer, ein neues Gleichgewicht zu finden und es auch zu halten.

Frage 183: Wie entspannst du am liebsten?

Ich lese sehr gern und viel zur Entspannung, mache aber genauso gerne tatsächlich mal einen Mittagsschlaf. Soll es etwas aktiver sein, dann zeichne und male ich gerne kleinere Dinge, oder aber ich mache eine Radtour.

Frage 184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Nein, vielmehr ist es so, daß ich mich desöfteren selber aus dem Trubel des Alltags herausnehme. Dann kommen Anrufe, ich möge doch dazukommen – was auch immer gerade ansteht.

Frage 185: Worüber grübelst du häufig?

Ich grübele häufig, oft geht es um meine Fehler, die ich – mit meinem jetzigen sozialen Gerüst – nicht gemacht hätte. Die Sprachlosigkeit der tiefsten Depressionsphasen macht mir noch immer zu schaffen.

Frage 186: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Ich wurde immer wieder – während der Schulzeit meines Vaters (er war 43 Jahre Realschulschullehrer) – mit ihm verwechselt, nach Hausaufgaben gefragt.

Die Ähnlichkeit ist bis heute da, wir können uns gegenseitig nicht leugnen.

Frage 187: Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Ich  bin momentan solo, kann es also nicht sagen.

Frage 188: Wie siehst du die Zukunft?

Ich sehe positiv in die Zukunft. Ich habe einen Mix aus dauerhafter Unterstützung und punktueller Hilfe um mich herum aufgebaut. Dieser bringt mir die Ruhe, entspannt durch meinen Alltag zu gehen, und nicht, wie es mal war, panisch auf den Sonnenaufgang zu warten.

Frage 189: Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?

Entweder mit einem Buch und Musik, mit einem guten Film, einer guten Reportage oder aber auch einfach mal früh in den Federn.

Frage 190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Mir ist die gedankliche Unabhängigkeit die wichtigste – die habe ich mir bisher immer bewahrt, auch wenn es mal ungewöhnliche Entscheidungen waren. Finanziell habe ich meinen Weg gefunden, manche Dinge im Alltag werde ich aber nie komplett alleine erledigen können, bleibe auf punktuelle Unterstützung angewiesen.

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Meine 4. Nichte…

… hat morgen Geburtstag, sie wird drei Jahre alt. Ich bin eingeladen, werde jedoch nicht ins Bergische Land fahren. Das Wetter macht es mir leider unmöglich. Diesen Schluss habe ich gezogen nach den Erfahrungen der letzten Tage – kaum war ich unterwegs, hatte ich drückende Kopfschmerzen, auch heute – nach meinem Marktbesuch zum Mittagessen – habe ich den direkten Rückzug in meine Wohnung angetreten, einige Besorgungen unter dem Arm; mein Kühlschrank ist wieder gefüllt. Das gibt mir die Möglichkeit, meine 4.Wände nicht mehr zu verlassen, bis ich am Montagmorgen wieder zur Therapie starten kann.

Ich habe mit meinen neuen Dachfenstern im letzten Juli auch integrierte Verdunklungsrollos bekommen. Sie leisten mir jetzt wirklich gute Dienste, ich kann weitestgehend entspannt meinen crime – Doku – Tag auf zdfinfo fortsetzen und genießen. Wenn ich dessen müde werde, setze meine Lektüre fort, mit  Musik im Hintergrund. Heute gehört dieser  Song  mit in die Liste;

 

 

 

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1000 Fragen an mich selbst – Part XVIII

Frage 171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Entweder lesend mit einem neuen Buch oder durch die Gegend liegend, mit Kamera im Anschlag. Im Sommer sind freie Tage immer Ich – Zeit.

Frage 172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Lass die denken, was sie wollen.

Frage 173: Was fällt dir ein, wenn du an Sommer denkst?

Kopfschmerzen und Qual. Erst spät nachts wird es etwas erträglicher.

Frage 174: Wie duftet dein Lieblingsparfürm?

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Frage 175: Welche Kritik hat dich am meisten getroffen?

Es war die Gegenfrage eines Bekannten meiner Eltern (wesentlich älter als sie) auf meine Aussage, ich studiere katholische Theologie. Seine Frage war: „Wie? Du darfst an die Uni? Du darfst studieren?“ Und ja, es hatte tatsächlich mit meiner körperlichen Einschränkung zu tun. Für ihn war klar: Körperliche Einschränkung ist gleichzusetzen mit wenig Hirn. Da bringt der Zugang nichts. Er war ein verbohrter Nazi, der es irgendwie geschafft hat, im Schuldienst zu bleiben.

Frage 176: Wie findest du dein Aussehen?

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Ich bin zufrieden.

Frage 177: Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ja, denn es gibt keinen Grund, anders mit mir umzugehen.

Frage 178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Nein, nie!

Frage 179: Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

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Frage 180: Füllst du gerne Test aus?

Immer mal wieder – ansonsten gäbe es diese BlogPosts nicht.

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Spontanes..

..Date gestern Abend.

Vor ein paar Tagen sind wir ins Gespräch gekommen auf einer kleinen Internetplattform, sind gleich beim zweiten Kontakt aus Telefon umgeschwenkt, haben uns über Stunden gegenseitig erzählt und uns gestern Abend zu einem ersten Date getroffen, sind im

Hans im Glück

zum Essen, Reden, Flirten und Leutegucken eingekehrt. Der Abend hat uns gemeinsam sehr gut gefallen und getan, wir werden etwas ähnliches möglichst schnell wiederholen.

Heute hatte ich – wie die zwei letzten Wochen ebenfalls – wieder einen Tag Urlaub, habe den Vormittag, dieses Mal mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen, fast komplett verschlafen. Das Wetter strengt mich unglaublich an, habe eine Regelung getroffen, eine 4-Tage-Woche Therapie zu machen, um das längere Wochenende zum Wieder-fit-Werden zur Verfügung zu haben. Wir können einzelne Tage bequem auch ganz spontan nehmen.

Das ist eine sehr kulante Regelung – mir ist die Alternative, der 1-Tages-Gelbschein, zu dumm. Manch anderer treibt diese Variante bis auf die Spitze, und sie denken tatsächlich, daß diese Taktik nicht offensichtlich sei 😂🤣

Heute Abend werde ich lesend verbringen, ein neues Buch beginnen.

&

Artikel für Artikel genießen.

Eines der Konzerte zur Begleitung.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XVII

Frage 161:Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Ich bin und bleibe Hundetyp, obwohl ich mich anfangs mit voller Kraft gegen Janosch gewehrt habe.

Heute möchte ich die Zeit mit ihm nicht missen.

Frage 162: Wie zeigst du, dass du jemand nett findest?

Ich zeige es mit einem Lächeln und versuche, ins Gespräch zu kommen.

Frage 163: Isst du eher weil du Hunger oder Appetit hast?

Ich bin ein Genuss-Esser. In Gesellschaft ist das natürlich noch angenehmer. Dann ist es nicht nur Nahrung für den Körper, sondern auch die Seele.

Frage 164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Japp, auf jeden Fall, erst Recht, wenn der richtige Moment da ist; und die Musik passt.

Frage 165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Ich denke wir sind alle einzigartig. Aber meine Antwort auf die Frage ist, keine sieht so aus wie ich

Frage 166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Momo

Frage 167: Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?

Ich ziehe gute Gespräche jeder Party vor.

Frage 168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Vienna Teng – Harbour

Frage 169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongepräche vor?

Auf jedes offizielle, denn ich möchte in der Lage sein, mir auch einhändig spontan Notizen machen zu können.

Frage 170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Irgendwann im Laufe der letzten Wochen – psychische Überbelastung bricht sich bei mir in Tränen Bahn. Wer mich dann so sieht, ist mir vollkommen egal. Ich schäme mich meiner Tränen nicht.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XVI

Frage 151: Wofür wärst du gern berühmt?

Manche Dinge in dieser Welt sind eindeutig von und für Rechtshänder konzipiert oder verlangen beidhändige Bedienung.

Noch immer und an konkreten Stolpersteinen immer wieder bin ich auf der Suche nach einer möglichst universellen Lösung.

Frage 152: Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Ich mag es noch immer nicht, habe aber im Laufe meiner Therapie gelernt, eine fatale Sicherheit abzulegen; die Sicherheit,alleinig die Schuld am Scheitern eines Aufeinandertreffens zu tragen.

Frage 153: Wen würdest du gerne besser kennenlernen?

Mich selbst, mein Leben lang.

Frage 154: Duftest du immer gut?

Ohne Dusche verlasse ich meine Wohnung nie, Deo & Parfum habe ich immer in meinem Rucksack.

Frage 155: Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Zwischen 80 und 100. medimops & andere sind ein Segen.

Frage 156: Googelst du dich selbst?

Hin & wieder.

Frage 157: Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?

Den Mauerfall 1989. Gerne hätte ich persönlich den Vorschlaghammer angesetzt. Das habe ich nicht geschafft und mußte mich damit begnügen, es vollkommen euphorisch am Fernseher mitzuerleben.

Frage 158: Könntest du mit deinen Freunden zusammenwohnen?

Ja, das habe ich während meines Studiums mit meinen Freunden/Bundesbrüdern auf dem Haus unserer lieben W.k.St.V. Unitas Winfridia zu Münster im UV gemeinsam ein Haus bewohnt.

Heute bin ich froh, meine eigenen 4 Wände zu haben, meinen Rückzugsort.

Frage 159: Sprichst du mit Gegenständen?

Ja, mein Stoffhund Benny hört mir seit meiner Taufe Ende 1977 zu, immer wieder. Mein Patenonkel hat ihn mir geschenkt.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XV

Frage 141: In welche Länder möchtest du noch reisen?

Finnland & Island. Am ehesten steht dem aber mein eigener Anspruch im Weg, mich in Grundzügen in der Landessprache verständigen zu können. Das liebe Geld fände sich mit der Zeit.

Frage 142: Welche übernatürlichen Kräfte hättest du gerne?

Ich würde gerne sortieren, filtern und vergessen können. Es ist mitunter sehr anstrengend, über den Tag alles zunächst gleichwertig abzuspeichern.

Auch deswegen schreibe ich seit so vielen Jahren Onlinetagebuch und Blog.

Frage 143: Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Es gibt keinen Grund dazu. Ich bin ich, und das ist gut so!

Frage 144: Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Frage 145: Wie flexibel bist du?

Ich mag und brauche eine Tagesstruktur, bin aber mittlerweile wieder selbstbewusst genug, spontane Änderungen zuzulassen.

Frage 146: Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne isst?

Am ehesten noch bei Sommergetränken, ich aromatisiere Wasser gern mit Salatgurke und Limette.

Frage 147: Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Mit IHM sprechen, beten.

Frage 148: Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Interessante Frage. Ich denke, im Spiegel ist die Selbstwahrnehmung positiver, weil rein situativ. Mit Fotos verbinde ich schneller negative Eindrücke aus der Situation mit den Reflexionen aus der Zwischenzeit.

Frage 149: Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Einige Kilometer mehr auf meiner KMXCobraX.

Frage 150: Führst du oft Selbstgespräche?

Das war lange Jahre so, mittlerweile habe ich es in spontanes Schreiben umgemünzt.

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Dunkelkammer

Nun ja, ganz so stockfinster ist es in meiner Wohnung nun doch nicht. Allerdings halte ich es den Tag über im unteren Geschoß dämmerig, um meine Freizeit so kopfschmerzarm wie möglich verbringen zu können.

Gerade vor einigen Sekunden bin ich wieder wachgeworden, habe den Nachmittag nach meinem Feierabend um 14 Uhr schlafend verbracht – die für mich entspannendste Art, mit dieser heftigen Hitze umzugehen. Erst in der Dunkelheit liege ich nach Lust und Laune noch ein wenig durch die Gegend herum – wenn mir die Müdigkeit zu tief in den Knochen steckt.

Im AlexOffice wird es mir sehr hoch angerechnet, daß ich trotz der immer stärker werdenden Kopfschmerzen stetig anwesend bin. Anderen mangele es entscheidend an dieser Disziplin. Mir ist die Therapiezeit viel zu wertvoll, um es nicht solange, wie eben möglich, zu versuchen. Darüberhinaus ist die Alternative – HartzIV – TV oder zuviel Schlaf über Tag – eben genau keine.

Warum sollte ich meinen guten Nachtschlaf dafür riskieren? Es gibt keinen Grund!

Nachts trotz der Wärme schlafen zu können, ist ein Geschenk. Bis dahin werde ich mit Musik im Hintergrund meine aktuelle Lektüre beenden.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XIV

Frage 131: Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?

Ich würde sehr gern einmal mit Papst Franziskus I. einen Tag verbringen wollen, um festzustellen, ob mein bisheriger Eindruck von ihm und seinen Gedanken richtig ist.

Frage 132: Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Ja, in meiner Jugend war ich unsterblich in Joss Stone verknallt.

Frage 133: Was ist dein Traumberuf?

Liebend gerne hätte ich vor meiner Verrentung noch den Um- & Einstieg in den Automobil- Handel gemacht. Meine körperliche Einschränkung macht es kaufmännisch viel zu risikoreich.

Frage 134: Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

Das war einer meiner ersten großen Erfolge in meiner Therapie. Vorher war für mich das Fragen nach & die Annahme von Hilfe mit der Botschaft verbunden, ich genüge nicht. „Ich helfe dir mal.“ kam bei mir an wie „Du kannst es ja eh‘ nicht!“

Diese Verbindung zu lösen und nicht wieder darauf reinzufallen, kostet immer wieder eine Menge Kraft.

Frage 135: Was kannst du nicht wegwerfen?

Automobil- & Philosophiezeitschriften – die Themen werden immer wieder interessant.

Frage 136: Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

Google, WordPress

Frage 137: Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Ja, denn es sind gute Kommunikation & gemeinsame Zeiten mit den Liebsten.

Frage 138: Hast du schon mal was gestohlen?

Ja, Früchte aus Gärten.

Frage 139: Was kochst du, wenn du Gäste hast?

Ich arbeite gerne mit Huhn, Gans & Kaninchen

Frage 140: In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen?

In einem Laden für Linkshänder – Bedarf.

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Stolperstein von heute

Sein Text macht mir manches wieder bewusst. Der Song trifft meine Überzeugung ziemlich genau.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XIII

Frage 121: Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Ja, denn momentan bin ich glücklich Single.

Frage 122: Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Sie haben mir durch umfangreiche und auch für sie unangenehme Übungen auf die Beine (wörtlich) geholfen und mich so beweglich an Körper und Geist gemacht. Dafür bin ich ihnen dankbar.

Frage 123: Sagst du immer was du denkst?

Ja, und damit fahre ich sehr gut. Offen, direkt und ehrlich sortiert Spreu von Weizen.

Frage 124: Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du nicht schaust?

Es läuft während meiner Lesezeiten, wenn ich im Hintergrund einen Konzertmitschnitt höre.

Frage 125: Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Es tat unglaublich weh, einzusehen, daß ich zu gut für die Welt bin. Ich bin gerne hilfsbereit, mußte aber feststellen, daß dies schamlos ausgenutzt werden kann – so weit gehend, daß meine Gesundheit letztendlich auf der Strecke geblieben ist. Vielleicht war meine Erwartung eine falsche – das kann ich nicht ausschließen – daß ich mich aber so in einem Menschen täuschen konnte, erschreckt mich noch immer.

Frage 126: Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Ich werde sie verschenken. Meine  Glaube an IHN läßt mich darauf vertrauen, daß ich Hilfe bekomme und auf den Beinen bleibe. Und dieses Vertrauen behalte ich trotz solcher Menschen wie in der vorherigen Antwort.

Frage 127: Verliebst du dich schnell?

Ich lerne gerne neue Menschen kennen, bin und bleibe offen, höre gerne zu; bisherige Erfahrungen lassen mich aber weniger vertrauensselig sein.

Frage 128: Woran denkst du, bevor du einschläfst?

Ich spreche mit IHM, ich bete.

Frage 129: Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Der Freitag. Er ist der Übergang in die für mich sehr wichtige Ruhezeit des Wochenendes.

Frage 130: Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?

Mein größter Erfolg ist und bleibt es, nach einem langen, tiefen Tal wieder einen organisierten, zufriedenstellenden und amüsanten Alltag leben zu können.

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1000 Fragen an mich selbst – Part XII

Frage 111: Bist du stolz auf dich?

Ja. Ich habe es geschafft, Hilfe für mich zu organisieren und wieder selbständig zu leben.

Frage 112: Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich merke mir einmal wahrgenommene Fakten rund um Autos, seit Grundschultagen.

Frage 113: Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Meine Doktor-Arbeit liegt noch unabgeschlossen auf meinem Schreibtisch. Meine Gesundheit, mit Depressionen leben lernen, ist mir viel wichtiger.

Frage 114: Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?

Da ich mein Leben lang Medikamente nehme – Antiepileptika und danach Antidepressiva – trinke ich nur ganz selten mal ein Glas Wein. Alles andere gibt es auch in alkoholfreier Variante.

Frage 115: Welche Sachen machen die froh?

Kleinigkeiten im Alltag, schöne Gespräche, Momentaufnahmen mit meiner Kamera

Frage 116: Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?

Ja, beim Blick ins Wetter – bisher sind keine vorhanden.

Frage 117: Welches Wort sagst du häufig?

ER – ich spreche sehr häufig mit IHM im Alltag.

Frage 118: Stehst du gerne im Mittelpunkt?

Aufgrund meiner rechtsseitigen Spastik vermutlich häufiger als ich noch wahrnehme. Bewußt provoziere ich es nicht.

Frage 119: Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Für Hörbuch – Stunden auf dem Sofa, Reisen in die Romanwirklichkeit.

Frage 120: Sind Menschen von Natur aus gut?

Ich bin davon überzeugt, daß ER mir Talente geschenkt hat, mit denen ich gut leben lernen kann. Es bleibt eine Sache der eigenen Freiheit und Verantwortung, gut zu sein.

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Down in the Valley….

….war ich heute mal wieder, habe meine Eltern besucht, sie bei technischen Dingen unterstützt, ebay-Verkäufe vorbereitet und Handy-Fragen beantwortet.

Auch wenn die Zeit nur kurz war, haben die Gespräche richtig gut getan. Ich genieße die Zeiten mit ihnen immer sehr, denn mittlerweile haben wir unseren Zu- & Umgang miteinander gefunden, der örtliche Abstand von gut einer Bus- Stunde trägt auch zu unserem entspannenten Verhältnis bei.

Es ist gut, so, wie es ist.

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Who?

It’s Probably Me
If the night turned cold and the stars looked down
And you hug yourself on the cold cold ground
You wake the morning in a stranger’s coat
No one would you see
You ask yourself, who’d watch for me
My only friend, who could it be
It’s hard to say it
I hate to say it, but it’s probably me
When your belly’s empty and the hunger’s so real
And you’re too proud to beg and too dumb to steal
You search the city for your only friend
No one would you see
You ask yourself, who could it be
A solitary voice to speak out and set me free
I hate to say it
I hate to say it, but it’s probably me
You’re not the easiest person I ever got to know
And it’s hard for us both to let our feelings show
Some would say I should let you go your way
You’ll only make me cry
If there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die
It’s hard to say it
I hate to say it, but it’s probably me
When the world’s gone crazy and it makes no sense
There’s only one voice that comes to your defense
The jury’s out and your eyes search the room
And one friendly face is all you need to see
If there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die
It’s hard to say it
I hate to say it, but it’s probably me
I hate to say it
I hate to say it, but it’s probably me

 

Im ersten Moment ist es schon ziemlich dramatisch, daß man nur selbst für sich da sein soll – aus meiner Perspektive hat es aber auch eine positive Seite.

Es ist nämlich verdammt gut, wenn man die Kraft und Konzentration aufbringen kann, für sich selbst da zu sein. Erst wenn das wieder Alltag ist, könnte das Alleinsein einen negativen Beigeschmack bekommen. Die Zufriedenheit mit einem funktionierenden Alltag gibt im Gegenzug ebenfalls wieder Kraft und die Entspanntheit, Gewohntes wieder zu versuchen – Dinge, an die ich mich positiv erinnere – und mir neues zuzutrauen.

Ist’s me🙂

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1000 Fragen an mich selbst – Part XI

Frage 101: Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Ja, das läßt sich nicht leugnen.

Frage 102: Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Schwarz, zu dieser Nichtfarbe läßt sich am meisten kombinieren.

Frage 103: Holst du alles aus einem Tag heraus?

Stehe morgens gerne auf, tue die anstehenden Dinge gerne, möglichst mit einem Lächeln, um abends erschöpft, aber zufrieden schlafen zu gehen.

Einer meiner größten bisherigen Therapieerfolge ist, mich anders vergleichen gelernt zu haben. Ich habe mein besser gefunden.

Frage 104: Wie viele TV Serien schaust du regelmäßig?

Ich schaue regelmäßig den Tatort sowie Serien rund um forensische Wissenschaften.

Frage 105: In welchem Moment wärst du am liebsten ein Kind?

Das letzte Mal wie ein Kind gefühlt habe ich mich beim Abholen meiner KMXCobraX – ich war voller Begeisterung und bin es immer noch.

Frage 106: Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Ja, das habe ich schon mehrfach erfolgreich getan – während meiner Klosterauszeiten.

Frage 107: Wer kennt dich am besten?

Meine Eltern und Schwestern.

Frage 108: Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?

Wäsche falten, denn darauf bin ich ein wenig stolz. Ich bekomme es mit einer Hand mittlerweile richtig gut hin.

Frage 109: Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Das kommt auch vor. Aber es ist bisher nur einmal passiert, daß ich einen mal wichtigen Menschen komplett aus meinem Leben ausgeschlossen habe.

Frage 110: Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

So wie heute. Ich kann den Wecker ausmachen, den Bedürfnissen meines Körpers und meiner Seele voll und ganz genügen.

Ohne Termindruck Dinge für mich tun zu können, das macht aus einem freien Tag einen wirklich entspannten.

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Mein Motto

Heute haben wir für Bull’s gearbeitet ; Bull’s, einen der beiden großen deutschen Hersteller von Kneipensportzubehör. Mal wieder entspannt Dart – Sets zusammensetzen und verpacken. So haben wir die 6 Stunden miteinander quatschen und den Auftrag abarbeiten können. Das kommt mir immer entgegen. Der Arbeitsplatz sauber – das ist ein gutes Gefühl.

Die Freitage meiner Wochen nutze ich momentan als days off – das Wetter forder seinen Tribut, minimiert mein Urlaubskonto – das nehme ich aber gerne in Kauf, denn so bleibt mein Motto möglich:

Stehe morgens gerne auf, tue die anstehenden Dinge gerne, möglichst mit einem Lächeln, um abends erschöpft, aber zufrieden schlafen zu gehen.

Alles andere ist Zugabe – aus meiner Sicht –  Geschenk von IHM da oben. Auch wenn das auf den ersten Blick egoistisch wirken mag, denke ich, daß ich nur so die Zugaben für alle so gut wie möglich gestalten kann, die Geschenke unter den Zugaben erst wahrnehmen und genießen kann.

 

 

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Fragen an mich selbst – Part X

Frage 91: Wie heisst dein Lieblingsbuch?

Mein absolutes Lieblingsbuch ist Robert Schneiders Schlafes Bruder.

Frage 92: Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

Mit meiner Familie und Therapiekollegen.

Frage 93: Was sagst du häufiger: ja oder nein?

Ja. Nein-Sagen zu lernen ist ein großer Teil meiner Therapie.

Frage 94: Gibt es Gerüchte über dich?

Das mag schon sein. Wenn sie für mich wichtig wären, spräche man mich darauf an. Diejenigen, die mehr auf Gerüchte als persönlichen Kontakt und Gespräche geben, können mir eh‘ gestohlen bleiben.

Frage 95: Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

Das, was ich tue. Ich bin beschäftigt in einer WfbM, einer Werkstatt für Menschen mit psychischer Erkrankung. Ohne die 6 Stunden ginge es mir wesentlich schlechter.

Frage 96: Kannst du gut Auto fahren?

Ich habe mit 18 meinen Autoführerschein gemacht, hatte das Glück, daß in der Nachbarstadt eine Fahrschule zu finden war, die einen entsprechend vorbereiteten Wagen zur Verfügung hatte. In meiner pinken Faltpappe sind einige Ergänzungen zu finden:

  • Linksgas
  • Lenkradknopf
  • Fernbedienung am Lenkradknopf für Blinker, Licht und Scheibenwischer
  • Feststellbremse mit Elektromotor mit Knopf links am Lenkrad.

Ich bin gerne und gut gefahren.
Seit jetzt 6 Jahren fahre ich nach einem schweren Unfall während eines epileptischen Anfalls kein Auto mehr.

Frage 97: Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?

in meiner Jugend wollte ich allen gefallen, ohne Rücksicht auf Kosten und Mühen. Das hat so weit geführt, daß meine eigene Persönlichkeit fast komplett verschwunden ist. Ich hatte große Schwierigkeiten, mich selbst richtig wahrzunehmen. Das war mit Sicherheit ein wichtiger Aspekt dessen, daß sich Depression zu einem Teil meiner Persönlichkeit entwickelt hat, mit dem es zu leben lernen gilt. Das hat bisher meinen Alltag ziemlich auffallend geändert.

Frage 98: Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders?

Ich hätte gerne eine Partnerin an meiner Seite, bin seit fast 4 Jahren Single.

Frage 99: Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Ich gehe selten aus; wenn, dann gerne ins Kino oder ein/e Bar/Restaurant, wo neben gutem Essen und leckeren Getränken auch eine Atmosphäre zu finden ist, die gute Gespräche möglich machen.

Gibt es hier in der Nähe mal gute Rock-, Funk- oder Singer-/Songwriterkonzerte, dann gönne ich mir solche Abende gern, wenn meine Finanzen es zulassen.

Vienna Teng – Sie habe ich zuletzt hier in Münster nur mit Bassist und Percussionist erlebt, bei einem Wohnzimmerkonzert.

Frage 100: Hast du jemals gegen ein Gesetz verstossen?

Ja, mit dem Auto und dem Trike wurde ich bereits geblitzt 😉

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1000 Fragen an mich – Part IX

Frage 81: Was würdest du tun, wenn du fünf Jahr im Gefängnis sitzen müsstest?

Viel Lesen, idealerweise in der Bibliothek arbeiten und viel mit IHM reden

Frage 82: Was hat dich früher froh gemacht?

Unsere großen Familientreffen zu Weihnachten und Ostern auf dem Bauernhof meiner Großeltern. Ich bin ein absoluter Familienmensch.

Frage 83: In welchem Outfit gefällst du dir sehr?

Ich trage sehr gern Anzug oder Jacket zu passenden Anlässen.

Frage 84: Was liegt auf deinem Nachtisch?

Gerade meine Brille, zwei Bücher und Taschentücher; daneben steht die Lampe.

Frage 85: Wie geduldig bist du?

Es braucht sehr,sehr lang, mich aus der Reserve zu locken.

Frage 86: Wer ist dein gefallener Held?

SEIN Sohn, er wurde von IHM an Ostern wieder aufgerichtet.

Frage 87: Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?

Im Moment nein – ich habe es gerade komplett neu aufgesetzt.

Frage 88: Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?

Eine Klassenkameradin aus der ersten Klasse. Wir haben uns nie aus den Augen verloren.

Frage 89: Meditierst du gern?

Ja. Ich spreche gerne und viel mit IHM. Das kommt einer Meditation sehr nah.

Frage 90: Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Gespräche mit IHM gehören dazu, Musik, ein Buch und Süßkram. Ich ziehe mich in meine Wohnung zurück.

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A Classic Saturday…

…hat seinen ersten Höhepunkt für mich immer mit dem Mittagessen auf dem Markt am Dom.

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Dort gönne ich mir ein Mittagessen und manchmal eine kleine Zugabe – heute einen frischgepressten Saft-Cocktail. Gerne mache ich dann noch einen Bummel durch die Bücherläden in der Innenstadt. Das müsste ich heute jedoch knicken, denn just gegen 13 Uhr wurde der Preis des Westfälischen Friedens verliehen – der gesamte Prinzipalmarkt und angrenzende Straßen waren von den freundlichen Herrschaften in tarngrün flankiert.


 

Wieder zurück in meiner Wohnung werde ich jetzt meine Hausarbeit erledigen, während Musik im Hintergrund läuft.

 

 

Ich hoffe, später wird es etwas kühler und ich kann noch eine  Tour fahren.

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1000 Fragen an mich selbst VIII

Frage 71: Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Das Wort ALTER! Wobei das nur das Symptom einer Vernachlässigung der Sprache durch die pubertierende Jugend ist, denke ich. Auf Nachfrage sagte meine Mutter, daß auch wir manch seltsame Ausdrücke genutzt haben, aber so dramatisch, wie auch sie in ihren Jahren im Schuldienst erlebt hat, seien wir nicht gewesen.

Frage 72: Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Zu meiner Schande muß ich gestehen: „Ja!“ – In den 80er Jahren hat es mich einmal in den ZDF – Fernsehgarten verschlagen. Es war ein Schulausflug. 😉

Frage 73: Wann warst du zuletzt nervös?

In der Zeit vor meinem Klinik-Aufenthalt wurde es immer schlimmer, denn ich mußte realisieren, daß meine Depressionen meinen nahezu gesamten, bis dahin üblichen Alltag zerstört haben.

Frage 74: Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Kleins aber meins! 

Meine Wohnung ist mein Zuhause, da ich nur sehr ausgewählte Menschen in meine 4 Wände hineinlasse. Ich gestalte sie mit meiner Büchersammlung, wenigen meiner Zeichnungen und wenigen Möbeln.

Frage 75: Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Ich nutze die Tagesschau um 20 Uhr, bekomme lokale Push-Nachrichten rund um die kleine Dom-, wie auch meine Heimatstadt.

Frage 76: Welches Märchen magst du am liebsten?

Krabat v. Ortfried Preußler

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Frage 77: Was für einen Humor hast du?

Mir wird ein tiefschwarzer, sarkastischer Humor nachgesagt.

Frage 78: Wie oft treibst du Sport?

Ich fahre wieder regelmäßig mit meiner KMXCobraX und mache viele Wege zu Fuß. Ich versuche, jeden Tag 10.000 Schritte zu laufen.

Frage 79: Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?

Auf dem Sofa auf jeden Fall; ich bin halt keine Feder 😉

Frage 80: Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Meine Brille und mein jeweils aktuelles Buch, gerade:

9783442757749