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Prophetie?

I die in vain
I have lived to no avail
The path forks before you
Drive in the final nail

A thousand years of chaos and a thousand more
Of pestilence and famine, violence and war
Rise of the arseclowns burning everything
We cannot trust the air we breathe and the birds no longer sing

Easter is cancelled, no more death and no rebirth
Peace on planet earth
Easter is cancelled, and the children do not dance
Give the world a chance

Peace
Time
Peace on planet earth
Huh

Tell me, children, can you live with what you’ve done?
Aren’t you disgusted
By what you have become?
Mesmerized by evil, feasting on their lies
Too high on the smell of your own fear to realize
Spreading disease so they can sell the cure
Goodness is always diluted, and evil is always pure.

Easter is cancelled, no more death and no rebirth
Peace on planet earth
Easter is cancelled, and the children do not dance
Give the world a chance

Der Song ist der Titelsong des im November 2019 erschienenen Albums.

War ihnen klar, daß sie in Bezug auf das Osterfest 2020 Recht behalten würden?

In einem Artikel der kna heißt es:

Trotz der weltweiten Corona-Krise hält der Vatikan am Osterfest zum vorgesehenen Datum am 12. April fest. Ostern bilde das Herz des liturgischen Jahres und könne nicht verschoben werden, heißt es aus dem Vatikan. Das entschied die zuständige Gottesdienstkongregation in einem erlassenen Dekret.

Einschränkungen und Änderungen gibt es dennoch: Priester können die Gottesdienste von Gründonnerstag bis Ostern „ohne physische Teilnahme von Gläubigen“ feiern. Ausdrucksformen der Volksfrömmigkeit und Prozessionen könnten auf einen späteren Termin verschoben werden, beispielsweise den 14. oder 15. September.

Das Dekret mit dem Titel „In Zeiten von Covid-19“ wurde von Kardinal Robert Sarah im Auftrag des Papstes erlassen und per Twitter verbreitet. Die Verfügungen gelten nur für dieses Jahr.

 

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Hohe Luft – Frage 17

Wann bin ich eigentlich reich?

Die schnellste Antwort ist die naheliegende, die kindlichste – Ich bin reich, wenn ich unendlich viel Geld besitze! – aber eben auch die am kürzesten greifende. Es stimmt schon. Es hat etwas sehr beruhigendes, ein abgesichertes Einkommen zu haben in der jetzigen Situation. Dieses Glück macht mich reich, nicht nur mich persönlich, denn das gleiche Wissen habe ich rund um meine Familie. Sie sind bzw. waren verbeamtet, werden also alle versorgt bleiben. Dieses Wissen macht mich jetzt gerade enorm reich.

Aber ebenso das Wissen um die Beziehungen zu jedem/jeder einzelnen in meiner wirklich großen Familie – insgesamt 27 Cousins, Cousinen und ihre Familien – sowie die Geschwister meiner Mutter und meines Vaters machen mich wirklich reich. Wir sind allesamt quer über die Welt verteilt, haben unsere gemeinsamen Wurzeln im tiefen Westmünsterland. Von dort hat es die älteste Schwester meines Vaters vor über 60 Jahren in die USA verschlagen. Mit 16 Jahren ist sie als Au pair zu einem Großonkel gegangen und dann dort geblieben. Heute lebt sie in Harley – Town und kümmert sich um ihren desöfteren preisgekrönten Garten und ihre quer über die USA verteilten Kinder und Enkel. Auch den Bruder meines Vaters hat es aus familiären wie beruflichen Gründen auf die westliche Seite des großen Teichs gebracht. Während seines Studiums hat er Kontakte nach Brasilien aufgebaut und ist kurz vor meiner Geburt dorthin gegangen und lebt bis heute in der größten Stadt dort, gemeinsam mit meiner Tante, meinen Cousins mit ihren Familien.WhatsApp und andere Messenger machen die Wege, miteinander in Kontakt zu sein und zu bleiben, wirklich kurz, und auch deswegen bin ich reich.

Gleiches gilt für meine Therapiekollegen/innen, all jenen, die meinen normalen Alltag bereichern. Seien es ihre teils witzigen Eigenarten, seien es die Gespräche, die wir während unserer Arbeiten in den Gruppen führen können oder aber auch die Danke für kleine Hilfestellungen, die ich gerne gebe.

Das macht mich reich, ebenso wie eure Rückmeldungen.

Danke dafür. 🤗

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Ausgang ….

… habe ich mir heute gegen Abend gegönnt, habe einen kleinen Gang hier durchs Dorf gemacht, dabei Musik auf den Ohren

gehabt, mir die Füße vertreten und die fast ausgestorbenen Straßen genossen. So sehr ich als Kind und Jugendlicher unter dem Alleinsein gelitten habe, so ist es heute für mich ein Schatz. Ich kann gut mit mir allein sein.

Jetzt – unter Corona-Bedingungen – ist es für mich wirklich entspannend, Zeit für mich zu haben, in meiner Höhle oder aber bei den täglichen Notwendigkeiten nicht im Gedränge unterzugehen. Mir tut diese entzerrte Form von Alltag gut, dosiertere Kontakte und ausgewählte Gespräche statt ständiges Gebrabbel.

Komplizierter könnte es werden, sobald es zurück zu den Alexianern geht. Dort wird es eben wieder lauter und komplexer werden. Ich bin gespannt, wie es mir dann gehen wird. Ebenso bin ich glücklich, daß ich – auch jetzt – jede Woche mein 4-Augen-Gespräch habe, um die Dinge der letzten 7 Tage noch einmal zu reflektieren. Mein Gegenüber kennt mich bereits seit fast 4 Jahren und so ist diese Stunde jede Woche sehr wichtig für mich, ist Stütze in meinem Alltag.

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Avi Kaplan

Genau so ist es doch – Änderungen stehen bevor – und ich habe heute sowohl meinen Schwestern als auch der älteren Schwester meiner Mutter in Telefonaten erzählen können, daß ich bereits seit Mittwoch Gelegenheit habe, mich mit der nun seit der Rede der Bundeskanzlerin eingetretenen Situation anzufreunden, und ich kann sagen: „Das funktioniert ganz gut, mir fällt es leicht, für mich zu sein.“ Ich habe keine Schwierigkeiten, für mich Selbst in meiner Höhle zu bleiben und mich mit mir Selbst auseinander zu setzen.

Die wenigen unabdingbaren Wege werde ich nun dann – auch wenn es etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt – mit dem Rad oder zu Fuß erledigen, gerade weil das Wetter ja gerade mitspielt. Ist das mal nicht der Fall, kann ich immer noch auf Bahn und Bus zurückgreifen.

Anders als den vielen Idioten, denen der eigene Spaß über das Allgemeinwohl zu gehen scheint, oder denen, die in jeder Entscheidung der Politik nur Gründe suchen, Personen in Misskredit zu bringen, genieße ich die nun wesentlich weniger hektische Situation und habe mir versprochen, meine Aufmerksamkeit bei mir und meinem nächsten Umfeld zu halten,denn ich bin überzeugt davon, daß dieser neue befristete Alltag jedem von uns für den normalen Alltag im Anschluss etwas wichtiges bringt: mindestens einen neuen Blick auf die eigenen Gewohnheiten.

Bleibt gesund.

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Mein Wunsch

Das wünsche ich uns allen, auch denen, die die wenigen so einfachen Regeln missachten, weil sie glauben, sie wüßten alles besser.

Ich verstehe sie einfach nicht.

Achtet bitte auf euch und eure Lieben.

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Verdient…

wäre er gewesen, der Oskar.

Ich bin schwer beeindruckt, insbesondere von der kleinen Hauptdarstellerin.

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Manche Tage…

…wirken wie Kaugummi. Heute war so einer. Die Aufgabe ist so klein und einfach, daß es wirkt wie im Hamsterrad.

Beruhigend ist es für mich dann, daß diese kleine Aufgabe nicht anders als händisch erledigt werden kann und Voraussetzung für die Bearbeitung des Auftrages sind. 8 Stunden durchzuhalten bleibt aber trotzdem anstrengend.

Daß ich dann morgen früh und über den Tag verteilt Arzt – Routine – Termine zu erledigen habe, kommt mir als Ablenkung wirklich entgegen.

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Hohe Luft – Frage 16

Kann ich wirklich „nichts“ machen?

Nein, denn um als Organismus autark zu funktionieren, sind eine Vielzahl von Prozessen notwendig, die nicht willentlich gesteuert werden können, so zum Beispiel die Atmung, der Herzschlag und die Verdauung. Sie laufen ab, ohne daß man sich dagegen entscheiden kann.

‚Nichts‘ kann in diesem Zusammenhang also nur den willentlichen Verzicht auf Aktivitäten über die autarken Prozesse des Körpers hinaus meinen. Ich denke, diesem Zustand am nächsten kommt es, zu schlafen. Ob das allerdings wirklich stimmt, läßt sich fragen, wenn man sich nach dem Wiederaufwachen immer mal wieder an Träume und ihre Inhalte erinnert.

Nein – das bleibt also die Antwort.