Autor: BarachRaban

  • WM-Kommentar

    war die letzte 30 Minuten kaum zu verstehen. Über meinem Ortsteil rattert der Polizei-Hubschrauber mit Wärmebild-Kamera in kaum 30 m Höhe fast auf der Stelle. Es wird wohl irgendwann gesagt werden, wonach gesucht worden ist.

  • Im Vorbeilaufen…

    … passiert es mir immer wieder, daß ich Kleinode übersehe. Heute – während eines Dienstganges – ist mein Auge an dieser Dorfhaus-Front haften geblieben. Sie hat sich zwischen, Geschäftshaus-Glasfronten behauptet, ist erhalten geblieben. Nicht nur wurde zwischen das Fachwerk gemauert, sondern auch die Fenster haben lasierte Holzrahmen, Doppelverglasung habe ich nicht entdecken können; wunderschön alte […]

  • Licht

    Es ist das, was mir Entspannung bringt. Wenn ich im Zwielicht in meiner dörflichen Umgebung unterwegs bin, dann ist es möglich, diese Stimmung zu fassen, einzelne Sonnenstrahlen einzufangen. Wenn siedi durch die Wolken brechen, ich jedem einzelnen mit den Augen entlangtasten kann, dann bekomme ich Ahnung davon, daß ER existiert. Solche Stimmungen können ebensowenig Zufall […]

  • Hunderte…..

    ….CD – Hüllen werden mich in den nächsten Tagen, vielleicht Wochen, in meinem Therapie – Alltag begleiten und beschäftigen. Im Juli und August werden in sämtlichen Standorten der die meisten neuen Mitarbeiter eingestellt. Jeder von ihnen bekommt eine Begrüßungsmappe, die neben schriftlichen Informationen auch DVDs mit Informationen über den Orden, die Stiftung und die einzelnen […]

  • Abendgestaltung

    – ein schönes Rennen mit einem tollen Ergebnis für die Ferraristi & Sebastian Vettel. 50. Grand-Prix-Sieg und WM-Führung wieder zurück bei ihm.

  • 15 Jahre….

    …. ist dieses Foto bereits alt. Aufgenommen habe ich es im Garten meiner Eltern, kurz bevor er, Janosch, einschlafen mußte. Er hat offenbar unter einem Tumor gelitten und ist nach 11 gemeinsamen Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Anfangs habe ich mich gegen die Anschaffung gewehrt, wie es Don Quichotte gegen die Windmühlen getan hatte. Janosch […]

  • Gegen Abend….

    …. kann ich mich nun endlich raus wagen, raus vor meine Wohnungstür. Es ist klar und sonnig, jedoch endlich so kühl, daß mir nicht gleich die Schädeldecke abhebt. Meine Arbeitskollegen wissen um meine Empfindlichkeit, so auch diejenige, der ich gerade ein paar Dinge gebracht habe, per Bus. In den 5 Minuten, die wir uns gerade […]

  • Erwischt ;-)

      An meinem freien Tag hat mich ein Kollege offenbar auf meinem Weg zum Mittagessen gesehen und festgehalten. So sieht es also aus, wenn ich  mit meiner KMXCobraX durch den Innenstadtverkehr wusele; und ja, der Helm ist ausreichend auffallend, im Zusammenspiel mit der orangereflektierenden Fahne sollte ich kaum übersehbar sein. Damit bin ich zufrieden. Ebenso […]

  • Neue Lektüre

    Von den Risiken im NewOrleans des beginnenden 20. Jahrhunders geht es jetzt zu jenen, wesentlich weniger gut fassbaren des 21. Jahrhunderts.

  • Slowin‘ down…

    Otis Taylor trifft mit seinem Song genau meine Befindlichkeit. Sonntag ist und bleibt der Tag des Erinnerns an die Auferstehung SEINES Sohnes. Er ist ebenso mein Ruhetag. Ich beschäftige mich mit all‘ jenen Dingen, die mich auf dem Weg zur allwöchentlichen Rückkehr in den TherapieAlltag auftanken lassen. Heute gehörte auch eine Tour zu meiner ersten […]

  • Endlich….

    ….ist es gestern soweit gewesen; endlich hat es hier in Münster mal wieder ausdauernd geregnet und die Schwüle hat ein Ende, zumindest vorläufig. Ich konnte richtig gut schlafen. Das war ein Wochenendeinstieg nach meinem Geschmack. Gleich starte ich mit den letzten noch notwendigen Besorgungen, um dann das Wochenende so ruhig wie bisher fortzusetzen. Mit Lektüre […]

  • Fulfilled Prophecy?

    Wenn man jetzt über den großen Teich Richtung Westen starrt..was bleibt über? Zu konstatieren: Er hatte schon vor mehr als 60 Jahren Recht. Das ist aber nur die eine spontane Intuition, die mir beim Lesen dieses Zitates in den Sinn kam. Die andere betrifft ganz konkret mich, denn daß ich keine Feder bin, ist ja  […]

  • Antipoden

    Zwischen & bewegt sich heute mein Therapiezeit. Das bringt mir doppelte Produktivität, für die Gemeinschaft einerseits, für mich andererseits. Sitze ich ab 9 Uhr nicht mehr alleine für mich, bekomme ich die Zugabe für den Tag, gute Unterhaltungen mit interessanten Kollegen.

  • Motto des Tages

    Ich habe den ganzen Tag drauf gehofft, den großen Platzregen. Dann hätte es vielleicht gereicht, die Temperatur soweit zu drücken, daß ich eine längere Tour als einmal um den Block hätte machen können. Die habe ich kurz gemacht, um die neuen Positionsleuchten außen an meiner Liege zu testen.

  • Mal wieder….

    mein Samstagsmittagessen. Es tat gut, das westfälische wieder mal auf dem Teller zu haben. Dorthin bin ich per Bus gefahren, denn erst heute Abend ist das Wetter wieder so, daß ich kopfschmerzfrei unterwegs sein kann. Bis dahin werde ich mich in meiner abgedunkelten Wohnung aufhalten, lesend oder schlicht Musik hörend. Wenn die Möglichkeiten für Gitarren […]

  • MashUps

    & Einer meiner Therapie-Kollegen hat mir heute während einer Pause diese zwei Links geschickt und ich kann sagen: „Mir gefallen sie!“ Rock ist eh mein Ding und, wenn er mit einem Augenzwinkern gemacht ist, macht er mir noch mehr Spaß. Während der Fahrten von und zur Therapie höre ich jetzt bei jetzt keinen Roman, sondern […]

  • Freier Abend

    Heute war eine Wohnungsbesichtigung – ein Interessent war ein zweites Mal, heute mit Ehefrau und Mutter, da – zum Verkauf meiner Wohnung, wieder einmal. Der Makler hat sich im Nachhinein kurz gemeldet und einen meiner Gedanken gestoppt, der mich beschlich, als das Trio in meiner Wohnung stand. Er sagte mir, die Frage nach der Entfernbarkeit […]

  • Brise

    Dieser Ausblick hat für mich etwas Entspannendes. Ist mein Balkon geöffnet, spüre ich die Temperatur, für mich angenehmer durch die Brise, welche in der Krone auch sichtbar ist. Mit dem Vogelgezwitscher und einer Playlist im Hintergrund werde ich heute einen Lesetag einlegen, ins New Orleans des beginnenden 20. Jahrhunderts gemeinsam mit Louis Armstrong eintauchen.

  • Zuerst Pflicht, dann Kür

    Dieses Mal habe ich den Besuch meiner Eltern mit einem Abstecher zum Hosen-Outlet im Nachbardorf verbunden. Dort lassen sich basics sehr gut, schnell und günstig finden. Es waren mal wieder Hosen fällig. Nach nicht ganz 15 Minuten konnte ich 2 Paar mein Eigen nennen, für weit unter 100 €. Das war nach einem gemütlichen Mittagessen […]

  • Disziplin..

    .. ist es, die Not tut, um mir und meiner Seelenhygiene treu zu bleiben. Über meinen Therapieplatz habe ich unter anderem die Flummi kennengelernt. Flummi verhält sich genauso wie es der Name vermuten lässt. Sie ist sehr spontan, leider aber auch sehr wechselhaft, sowie unglaublich kommunikativ. Sie kann einem schon ein Ohr abkauen. Dabei bleibt […]

  • Während der Heimfahrt….

    in meine Wohnung fahre ich immer wieder an Bildern wie diesen vorbei, überall Blüten – insbesondere Kirschblüten – und Räder, Räder, Räder.           Ich finde diese Ideen sehr gut, wenn auch diese rund um den Bahnhof nach sehr kurzer Zeit schon ihre Grenzen erreicht haben. Durch den Tunnel hindurch, auf der […]

  • Ausweichen

    Dem KatholikentagsAlltag weiche ich möglichst aus, denn ich nehme ihn nur als voll & stressig wahr. Um uptodate zu bleiben nutze ich die App – dort werden die theologisch und politisch brisantesten Treffen, Themen & Thesen zusammengefasst. Das muß mir leider reichen. Gestern bin ich gegen den Strom gefahren, habe das erste Mal Decathlon betreten […]

  • Vor 31 Jahren

    Ein wirklich tolles Konzert mit Perlen von Klassikern meiner Kindheit und Jugend. Unter anderem ist dabei. Den Song habe ich das erste Mal gehört im Sauerland-Lager, dem Sommerferienangebot der katholischen Kirchengemeinde meiner Kindheit. Dort spielte einer der Gruppenbetreuer mit seiner Band, den Beatniks, ein abendfüllendes Konzert mit 60er, 70er & 80er Jahre – Rock- & […]

  • Kurze Tage…

    … gestalte ich momentan für mich. Das Wetter nötigt mir das ab. Das bedeutet, daß ich nach den Therapiezeiten nur schnell notwendige Besorgungen erledige, um dann in meine abgedunkelte Wohnung zurückzukehren. Die Zeit dort verbringe ich erstmal schlafend, denn, durch die Hitze angestrengt, ich bin in der Regel angezählt. Falls ich noch einmal hochkomme, bewege […]

  • 9 Uhr, Telgte / Westfalen

    Ich sitze im Bistrobereich des AlexOffice, dem Pendant meines Therapieplatzes in der kleinen Domstadt. Kaum habe ich das Büro heute morgen betreten, lag das Paket – ohne weiteren Kommentar – mit intrinsischer Botschaft – an meinem Arbeitsplatz. So sitze ich jetzt in dem lichtdurchfluteten ehemaligen Dorf – Schlecker, habe meine aktuelle Lektüre auf dem Schoß […]