Auffallend ….

…. ist der Helm auf jeden Fall. Ich werde wahrgenommen, auch wenn erstmal verwundert. Das stört mich aber nicht, denn so bin ich sicher. Das ist das einzig wichtige, dusselige Kommentare halbstarker Bushaltestelleninsassen kann ich bequem ignorieren.

Diese Erfahrungen habe ich während der ersten längeren Tour gemacht, habe die einzige regenfreie Zeit heute dafür getroffen.

Der Rest des Tages war ganz entspannt, denn der Auftrag in der Therapiezeit war wunderbar eintönig und entspannt. Da kann ich dann auch mal mit Kollegen umgehen, die ein ganzes Stück aus der Reihe getanzt sind, Unruhe in die Räume reinbrachten.

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Lücke gefüllt…

… und kann nun neu sortieren und anschaffen. Ich mag es sehr, wieder lesen zu können, ohne angestrengt zu sein nach wenigen Minuten.

Die Erinnerung an diese Monate läßt mich noch immer zusammenzucken, ist und bleibt Grund für meine Vorsicht in Bezug auf Fortschritte in meiner Therapie.Just letzten Freitag war ich wieder gefragt worden, ob ich mir nicht einen Außenarbeitsplatz vorstellen könne, einen Arbeitsplatz, der meine Belastbarkeit auf die Probe stelle. Ich habe den Gedanken abgelehnt, denn momentan ist es ruhig. Ruhig meint, ich starte gerne morgens gegen 7 Uhr, gehe entspannt und konzentriert meinen Aufgaben nach und habe nach 6, manchmal 8 Stunden, noch die Kraft, notwendiges zu erledigen. Ruhig meint auch, danach noch etwas für mich tun zu können – sei es eine Radtour, eine Zeichnung oder eben ein gutes Buch zu lesen.

25 Jahre ist es her…

… da stand er ganz weit oben auf meiner Musikliste,  auch dieser Titel.

 

 

Lange Zeit tauchte MMW nur mit absoluten Klassikern in ihr auf, auch mit diesem. Ein Mitschnitt dieses Konzertes habe ich vor kurzem wieder in mein Regal gestellt, höre ihn regelmäßig. Ich  bin und bleibe Fan handgemachter, rockiger Musik.

Die letzten Studioalben waren mir zu gestelzt, zu elektronisch, erst dieses lohnt sich wieder, macht bei jedem Anhören immer wieder Spaß.

weiterer Platz….

 

…. tut not. Meine Bücherregale sind zum Bersten voll.

 

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Die vier bisherigen reichen nicht mehr aus, seitdem ich regelmäßig Bücher geschenkt bekomme. So hat mir meine Familie ein weiteres Billy zu Weihnachten geschenkt. Das wird seinen Platz an der freien Wandfläche bekommen.

Morgen schauen meine Eltern vorbei, helfen mir beim Aufbau. Danach werden wir gemeinsam Essen gehen, wo, werden wir morgen entscheiden.  Eine Idee habe ich. Hier in der Nähe gibt es einen kleinen Italiener, den ich schon empfohlen bekommen habe. Die Karte sieht gut aus.

 

 

Ein Italiener, Roberto Luti, ist auch Teil dieses Projektes, dessen Songs around the World  mich schon seit einiger Zeit begleiten. Sie erden mich ungemein.

 

 

Erinnerungsstücke

 

 

Vor einigen Jahren habe ich gemeinsam mit dem Grafen ein Wohnzimmer – Konzert dieser tollen Pianistin hier in der kleinen Domstadt sehen können, bin und bleibe von ihr absolut fasziniert.

Gesehen habe ich dieses Video heute zum ersten Mal, während ich meine Youtube – Abos sortiert und durchgesehen habe. Solange der Graf lebte, habe ich ihre Alben allesamt gekauft, war durch ihn stets auf dem Laufenden, was sie anging. Das endete mit dem 2. Weihnachtstag 2014. Er schlief in seinem Elternhaus im Umland der kleinen Domstadt ein.

HV

Zu seinem Andenken habe ich es gezeichnet und seinen Eltern geschenkt.

Ich erinnere mich sehr gern an ihn. Die Jahre mit ihm waren ein Geschenk. Auch ihn habe ich gezeichnet, um ihn nicht zu vergessen.

Adam Popart

Adam Dieses Bild hat mir seine Mutter zur Erinnerung geschenkt. Es war Basis meiner Trauerarbeit.

Es regnet nicht – das werde ich jetzt nutzen für ein kleines Power – up mit dem Rad, zum Gedanken – Kreisen – Lassen.

 

 

 

Music 2 Relax, Music 2 Sort

vs.

 

&

 

Das erste wie auch das zweite Stück sind für mich Gelegenheiten herunterzufahren – insofern haben sie einen identischen Stellenwert für mich.

Jedoch unterscheiden sie sich auch nicht unwesentlich. Bruce Hornsby begleitet mich – das ist mir beim Hören seiner Lieder bewußt geworden – schon seit Kindergartentagen. Mein Vater hatte oder hat – das weiß ich leider nicht genau – einige LPs von ihm. Ich habe sie immer wieder in aller Herrgottsfrühe,während meine Eltern noch schliefen, gehört und dabei meine Bilderbücher gelesen. Ich konnte sie mir – 4 Jahre alt – selbst auflegen. Technisches Gerät habe ich mir sehr früh erschlossen.

Funk – u.a. Candy Dulfer und Marcus Miller, sind heute auch meine Musik zum Runterfahren. Der Rhythmus, auch der treibende, schafft es, Gedanken zu takten, zu sortieren und zu koordinieren. Dann und erst dann bin ich in der Lage, manches Geschwurbel aus meinem Kopf in Buchstaben,  in Wörter, in Sätze zu bringen, rauszuschreiben.