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  • Jazz & Literatur

    Nach einem entspannten und kommunikativen Wochenende liege ich jetzt mit

    auf den Ohren und meinem Buch in Händen im Bett. Die Entscheidung, wie wir das Weihnachtsgeschenk meines Vaters nutzen werden, ist gefallen. Im September geht es an die Alster zum Fischmarkt und ins

    Miniaturwunderland

    Vielleicht besichtigen wir auch das Vorbild des ersten Bildes – wir werden uns schon einig werden und die Zeit zu unserer machen.

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  • *kopfpatsch*

    Daß in meinem alltäglichen Therapie – Umfeld spezielle Typen anzutreffen sind, versteht sich – denke ich – von selbst. In der Regel bewegen sich meine Reaktionen zwischen Amusement und Unverständnis, jedenfalls bin ich mittlerweile in der Lage, mein emotionales Engagement ausreichend weit unten zu halten, um selber davon nicht beeindruckt oder gar beeinträchtigt zu werden. In seltenen Fällen – so wie heute – fällt es mir aber extrem schwer, die notwendigen Grenzen bestimmt, deutlich u n d ruhig zu setzen.

    Ein Therapiekollege hat sich in eine gemeinsame Kollegin schwer verguckt – das beruht nun leider absolut nicht auf Gegenseitigkeit. So kehren seit Wochen zwei Situationen immer wieder. Zum einem starrt er der Kollegin fast unentwegt hinterher, zum anderen wird ihm mit großer Regelmäßigkeit nahegebracht, daß er keinerlei Chancen hat. So weit, so gut bzw leider schlecht, denn heute hat dieses sein Verhalten dazu geführt, daß Teile eines Auftrags von begaffter Kollegin optisch verhunzt wurden. Das ist insoweit für mich nervig und unangenehm, als daß ich in meiner Truppe der mit dem Auftrag erfahrenste bin und ich daher auch die Verantwortung dafür zumindest ein Stück weit zu übernehmen habe.

    Dementsprechend habe ich gemeinsam mit weiteren dem Kollegen bereits mehrfach – leider effektfrei – erklärt, daß er sein Verhalten zu ändern hat. Das wird nicht passieren, er ist überzeugt davon, daß sie es irgendwann einsehen werde – diese Formulierung hat er (43) gewählt.

    Ahhhhhh ……. 🫣😱🫣😤

    Wie gut, daß ich meine Bücher und Musik habe, um runter zu fahren.

  • Fragerunde

    Welche Bücher möchtest du lesen?

    Ich liebe es, Reihen zu lesen. Momentan lese ich

    Band 2 der ‚Lord of the Ring‘ im englischen Original – am Bett. Auch dort werde ich die nächste Reihe genießen. Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär habe ich vor Jahren bereits einmal gelesen. An die nächsten Bände wage ich mich zum ersten Mal heran, freue mich auf den hintergründigen Humor. Den vermute ich auch in ihnen.

    Bin ich unterwegs, so lese ich momentan

    ein Werk, welches die strukturellen Zusammenhänge Lyrik, Malerei und Mathematik darstellen und analysieren möchte. Ich bin gespannt.

  • Glück

    Ich bin froh, daß wir – im zweiten Versuch – unsere Kommunikation gefunden haben. Selbstverständlich ist es zwischen uns ganz normal, auch wir (er)leben unterschiedliche Meinungen, bekommen beim Gegenüber nicht alle Zwischentöne sofort mit, vergessen Absprachen.

    Unausgesprochene Selbstverständlichkeit ist es mittlerweile, uns zu sagen, wenn es eine solche Situation gibt. Darüber hinaus nehmen wir uns dann Zeit, die Situation zu benennen und zu bereinigen.

    Das ist unsere Basis, alles andere ist eben Glück.

  • Überbleibsel

    Das Gerät rechts ist ein Smoothie – Blender und seit heute in meinem Besitz. Bis zum Jahresende 2022 gab es eine Saft – Bar auf dem Wochenmarkt der kleinen Domstadt. Der Betreiber, ein guter Freund eines Arbeitskollegen, hat keinen Nachfolger gefunden und nun das Inventar abgegeben.

    Mit ein wenig Glück und Spontanität ist dieses Gerät für 25 € heute von besagtem Kollegen bei mir vorbei gebracht worden und wird mir mit Sicherheit noch gute Dienste leisten.

    Ein Schnäppchen – so glaube ich.

  • Experimental…..

    …. Jazz / Funk ist gerade mein kleines Steckenpferdchen. Nicht nur völlig neue Musik, sondern auch geniale Cover bzw besser Neuinterpretationen kommen mir so zu Ohren und eröffnen interessante zum Teil schräge Klangwelten.

  • Runterfahren

    Kissen umgedreht, Buch in die Hand, noch ein paar Minuten lesen.

  • Zum Tagesabschluß

    Ich liege jetzt endlich im Bett, höre eine Jazz – Playlist und lese noch einige Seiten, nichts mehr.

    Die Therapie war voll, ich aber wieder fit und so hat es schlicht Spaß gemacht und mir gut getan.

  • Schon um zwei…

    Uhr habe ich ihn gesehen, und ich habe ihm nachgegeben.

    Heute Morgen habe ich meine 4.Covid – Impfung erhalten, bin tapfer dann noch zu den Alexianern, doch gegen Mittag war’s dann vorbei, die Wirkung setzte ein und ich habe es vollkommen gar zurück in meine Wohnung geschafft.

    Kaum wieder zurück bin ich auf meinem Sofa eingeschlafen, habe mich vor ein paar Minuten umgelagert und werde der Erschöpfung durch den mir neuen Impfstoff nachgeben. Morgen früh geht es dann wieder los zur Therapie.

  • Full Stop

    Nach einem sehr entspannten Wochenende liege ich bereits jetzt – mit dem Song oben im Hintergrund – ibn meinem Bett und lese noch etwas, bevor mir gleich die Augen zu fallen werden. Wir haben nichts großartiges unternommen, einzig gelesen, Filme geschaut, gemeinsam gekocht, und doch bemerkte meine zweite Hälfte schon, als ich mich aufmachte in die Höhle, meine Knopfaugen.

    Denen trage ich jetzt Rechnung, noch ein wenig lesen und dann zum Abschluß des Tages Augenpflege betreiben. Die erste Woche in der Werkstatt fordert wohl ihren Tribut.